Ein U3 USB-Stick und deinen kompletten mobilen Arbeitsplatz trägst du in deiner Brusttasche. Es kommt nicht selten vor, dass man gerade den eigenen Computer bzw. Notebook nicht benutzen kann, sei es, weil der eigene Rechner plötzlich den Geist aufgegeben hat und einen im Stick lässt, oder weil man gerade Unterwegs ist und das eigene Notebook auch nicht dabei hat. So dass man auf fremde Rechner angewiesen ist. Es mag das eine oder andere Mal keinen allzu grossen Unterschied machen, mit fremden Computern zu arbeiten. Meistens siehst es allerdings so aus, dass arbeiten mit einem fremden Rechner zum ersten mal einiges an Zeit und auch Nerven kosten würde, bis man sich in der neuen fremden Rechnerumgebung einigermaßen zurecht findet. Kaum ist dies der Fall, muss man feststellen, das ausgerechnet das Programm, das man so dringend braucht und mit dem man gerade arbeiten muss, nicht installiert ist oder man als Gast keinen Zugriffsrecht hat. Ganz abgesehen davon, dass arbeiten mit fremden Rechnern einen nicht zu unterschätzenden Risiko- und Sicherheitsfaktor beinhaltet. Was also tun, würde man sich fragen.
Eine super elegante Lösung kenne ich da: U3 USB-Stick. U3 USB-Sticks sind nicht die gewissermaßen normalen USB-Sticks, die wir alle schon kennen und benutzen. U3 ist eine Plattform, hinter der namhafte Unternehmen wie ScanDisk und M-Systems stecken. SanDisk selbst, aber auch Unternehmen wie Kensington und Verbatim stellen die genannten U3 USB-Stick her. Ein U3 USB-Stick ist also eine Kombination aus Hard- und Software. Die Software, die fest und serienmäßig einem U3 USB-Stick eigebaute bzw. installiert ist, heisst Launchpad. Launchpad ist eine Benutzeroberfläche, die es dem U3 USB-Stick-Benutzer ermöglichst, das sog. U3-System zu benutzen. Das heisst, damit kann man Programme und Anwendungen, die man auch auf seinen PC oder auf sein Notebook Installieren würde, auf einen U3-USB-Stick installieren zu können um sie später jeden fremden Computern ausführen und mit ihnen arbeiten zu können, ohne dass man nach getaner Arbeit auf den fremden Rechnern Spuren und sensible persönliche Daten und Informationen hinterlassen muss. Der Zugriff ist natürlich passwortgeschützt.
Mit einem U3 USB-Stick trägt man also praktisch seinen kompletten mobilen Arbeitsplatz mit all seinen persönlichen Einstellungen, Passwörtern und Anwendungen mit seiner ganz persönlichen gewohnten Rechnerumgebung in der Brusttasche und jeder Zeit bereit, sie ohne Risiko und Unsicherheiten auf fremden Rechnern ausführen und mit ihnen arbeiten zu können. Auf dem fremden Rechner muss natürlich Windows XP oder Windows 2000 mit Service Pack 4 vorhanden sein.
Mein Fazit:
U3 USB-Sticks, eine wirklich superIdee für alle, die Unterwegs auf fremde Rechner angewiesen sind und kein Notebooks dabei haben und keins besitzen. Einfach den eigenen U3 USB-Stick samt persönlichen Programmen, ob Browser, Office-Programme, Brennprogramme, Grafikprogramme, Media Player oder sonstige einfach an fremden PC anschliessen und loslegen als sässe man Zuhause am eigenen Computer. U3 USB-Sticks sind inzwischen auch nicht viele teurer als normale USB-Stick. Ich persönlich würde mich beim nächsten UBS-Stick-Kauf logischerweise für einen U3 USB-Stick entscheiden. Was ich besonders gut finde, ist, dass man im U3 Software Central auf der U3 Webseite eine Menge kostenlose U3 USB-Stick kompatible Programme herunterladen und auf seinen U3 Usb-Stick ziehen kann. Eine sehr praktische Sache also.

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