Poken, bunte kleine Plastikfiguren in verschiedenen Design-Varianten, die dieser Tage vermehrt auftauchen, die der eine oder die andere mit sich trägt und die einen anlächeln oder streng angucken, mal als Pandabären, mal als Alienfiguren oder andere Figuren. Das sind Poken, von einem schweizer Universitäts-Absolventen erfunden, sind sie inzwischen einer der grossen Trends in Japan und auch in Holland. In deutschland gibt es Poken seit März. Pokens sind elektronische
Foto Von taishi
Visitenkarten, eigentlich Gadgets, USB-Sticks, die per Funkchip die persönlichen Profildaten ihrer
Besitzer, die der Poken-Besitzer bei den unterschiedlichen sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook hinterlegt hat, speichern, und tauschen diese dann automatisch mit anderen Pokenfiguren, sobald welche in der nähe auftauchen. Zuhause dann am heimischen PC bzw. Laptop angeschlossen, kannder Poken-Träger oder Poken-Besitzer sehen, wer hinter der getauschten und gespeicherten Profilen und Profildaten steckt, um dann auf diesem Wege Kontakt mit den jeweiligen Poken-Besitzern aufzunehmen.

Posted in
Tags: 
