Mobile Telekommunikation und mobiles Internet ist ein Zukunfts- und Wachstumsmarkt und Mobile Datendienste seit einigen Jahren auf einer Boomreise, in Deutschland und europaweit. Das bestätigt uns auch BITKOM, der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V in seiner brandaktuellen Pressmitteilung von Gestern den 16. Juli 2009. Demnach wird für die Jahre 2009 und 2010 ein Wachstum von jeweils sagenhafte zehn Prozent prognostiziert. Und Deutschland ist dabei der zweit grösste Markt nach Großbritanien. Demnach sind den Bürgern und Unternehmen in der EU in diesem Jahr mobile Internet- und mobile Datendienste 32,6 Milliarden Euro wert. Soviel geben sie für Mobile Internt Services aus. Im kommenden Jahr soll die Summe Foto von Dominic
sogar bei 36 Milliarden Euro EU-Weit liegen. Und Deutschland liegt mit 5,2 Milliarden Euro Marktvolumen an zweiter Stelle nach Großbritanien. Um aber an dieser Stelle kurz ein Paar weitere Daten und Zahlen mit den oben genannten in Verbindung zu bringen, die Bundesnetzagentur beziffert in seinem kürzlich veröffentlichten Jahresbericht nähmlich Weiterlesen in: Mobile Datendienste Boomen In Deutschland Und EU-Weit
Sitze gerade auf unserem Balkon und geniesse die schönen Abendstunden kurz vor dem Sonnenuntergang, nur ein Paar fliegen, die mich ärgern wollen, aber keine Chance. Fällt mir gearde ein, was man einer bzw. einem technisch affinen Freundin bzw. Freund zum Geburtstag oder auch mal so etwas nettes lustiges schenken würde, und habe da auch eine Idee, glaube keine schlechte. wie wäre es mal das nützlich-sinnvolle mit dem lustig-spassigen zu verbinden? Ich glaube da wäret ihr einverstanden. Und da komme ich auch gerade auf ausgefallene lustige Gadgets, USB-Gadgets ! Super lustig und nützlich-sinnvoll zugleich. Ein ausgefallenes UBS-Gadget und es kann richtig lustig werden. Abgesehen davon, einen UBS-Stick braucht doch jede/jeder, der/die einen Computer, Notebook, Handy oder Digitalkamera hat. Hier ein Paar nette UBS-Gadgets, die ich euch keineswegs vorenthalten möchte:
Laut einer Studie, die vom Institut für Demoskopie Allensbachdie im Zeitraum zwischen Januar bis August 2008 unter 10012 Personen zwischen 14 und 64 Jahren durchgeführt wurde, ist für 69% der befragten niedrige Gesprächsgebühren das wichtigste Kriterium beim Kauf eines Handys. Das zweit wichtige Kriterium ist die einfache Bedienung eines Handys. Auch Internetnutzung ist für 12% der Befragten wichtig. Ein wenig überraschend für mich persönlich ist, dass bei der Nennung von Kaufskriterien Begriffe wie UMTS und HSDPA bzw. UMTS-Handy nicht gefallen sind. Auch WLAN bzw. WLAN-Handy oder WLAN-Fähigkeit von Handys werden nicht erwähnt, obwohl immerhin 13% der Befragten Wert auf “Datenübertragungsrate” und 12% der Befragten Wert auf Internetnutzung legen. Kaum eine Rolle spielt dabei Handy-TV, Fernsehen mit Handy, was kaum überraschend sein dürfte.
MoHotSpot macht es möglich. Und so geht es: ein Stück Software kostenlos heruntrladen, aufs eigene Handy installieren, und schon hat man sein Handy um die Funktion eines persönlichen mobilen WLAN-Hotspot erweitert. Eine quasi Taschen-WLAN-Hotspot und WLAN-Accesspoint. MoHotSpot ist das Ergebnis der Zusamenarbeit zwischen dem im schwäbischen Bietigheim-Bissingen ansässigen MBD Mobile Breitbanddienste GmbH von Hans-Peter Eitel und Günter H. Jakubowski und dem finnischen Sotfwareunternehmen Joikusoft. Mit der Software MoHotSpot wird das eigene Handy somit zum persönlichen WLAN-Hotspot und mobilen WLAN-Accesspoint. MBD Mobile Breitbanddienste GmbH
Mobile Payment oder Mobile Bezahlung per Handy ist inzwischen zu einem festen Begriff innerhalb von mobile Commerce und mobile Internet geworden. Die Überlegung, das Mobiltelefon, erstens aufgrund seiner technischen Eigenschaften, und darüber hinaus wegen seiner enormen Popularität und des unglaublich hohen Verbreitungsgrad in der Bevölkerung zur Abwicklung von Zahlungsvorgängen einzusetzen, ist nicht nur aus Sicht der Wirtschaft sehr verlockend, sondern kann auch für den Nutzer derart mobilen Zahlungssysteme eine Menge Vorteile bringen. Man trgät mit seinem Handy nicht nur seine mobile Geldbörse bei sich, sondern auch seine quasi mobile Bank. Denn man kann praktisch im Vorbeigehen Zahlungen senden und empfangen.
Die Technik, die dabei für die sichere kabellose, oder noch genauer gesagt, konkatklose Datenübertragung sorgen soll, heisst NFC. Die englische Abkürzung steht für Near Field Communication, was soviel bedeutet wie kontaktlose Austausch von Daten über kurze Distanzen. NFC basiert auf RFID. Dabei soll eine neue Generation von SIM Karten für die Sicherheit und Speicherung der zu übertragenden Daten sorgen. NFC und damit das mobile Payment mit Handy kann an vielen Stellen zum Einsatz kommen. Bekannte Beispiele von mobile Bezahlung per Handy wären: