Netbooks – Warum Ein Netbook Kein Notebook Oder Mini-Notebook Sein Kann

Netbooks sind dieser Tag wieder in Mode gekommen. Der Ostasiatische Trend der späten 90er Jahre zu Mini-Notebooks konnte sich damals in Europa und Deutschland nicht durchsetzen und verschwand wieder, um über ein Jahrzehnt später zurückzukehren und diesmal scheint er sich durchzusetzen. Inzwischen gibt es eine Reihe von Computerherstellern, die neue Netbook-Modelle auf den Markt bringen. Sie heißen nicht immer Netbook, manchmal nennt man sie auch Mini-Notebooks oder auch mal aus verkaufstaktischen Überlegungen heraus, Subnotebooks. Netbooks sind klein, leicht, sehen gut aus, haben im Vergleich zu Notebooks wesentliche längere Akkulaufzeiten und sind ebenfalls wesentlich güstiger als Notebooks. Also warum ein teures Notebook kaufen und nicht ein kleines feines Netbook, mag sich vielleicht die eine oder der andere fragen. Die Antwort würde lauten: Weil ein Netbook kein Notebook ist und sein kann. Das Konzept Hinter Netbooks lautet: Kosteneffizienz und Resourceneffizienz. Das heisst konkret:

  • Kleinere und leistungsschwächere Prozessoren mit ca.1,6 GHz, in der Regel Intel Atom, einer der kleinsten Prozessoren,
  • In aller Regel keine CD- und DVD-Laufwerke,
  • Kleine Bildschirme mit Bilddiagonalen zwischen 7 Zoll und 10 Zoll,
  • Weniger Speicherplatz, Festplatten zwischen 4GB und 80GB, inzwischen aber auch bis 160GB,
  • Netbooks kommen in der Regel entweder mit verschiedenen Linux-Distributionen oder Windows XP Home. Die Lizenzen für Windows XP erhalten die Netbook-Hersteller zu sehr günstigen Konditionen von Microsoft (ca. 25 Dollar), dies ist auch einer der wesentlichen Gründe für den günstigeren Preis,
  • Netbooks sind vorwiegend für einfache Internetnutzung und Büroarbeiten bestimmt. Surfen, Videos auf Youtube ansehen, normale Büroarbeiten erledigen. Aufwendige und Resourcenintensive Applikation wie etwa Photoshop würden ein Netbook mächtig unter Druck setzen und die Ausführung praktisch unmöglich machen,
  • Auch Brennen und Abspielen von CDs und DVD ist nicht möglich, da Netbooks in aller Regel kein Laufwerk besitzen,
  • Da Netbooks auf Resourcen-Effizienz und niedrige Leistung ausgelegt sind, haben sie im Vergleich zu Notebooks wesentliche längere Akkulaufzeiten zwischen ca. 6 Stunden und länger, was in diesem Punk ein grosser Pluspunk für Netbooks ist.

Die Preise für Netbooks bewegen sich derzeit zwischen €350 und €450. Dafür bekommt man aber auch ein ordentliches Gerät, das sich vor allem Aufgrund langer Akkulaufzeiten hevorragend für Unterwegs eignet.

Google Produktsuche Für Mobile Endgeräte, iPhone, Handys, Smartphones

Google Produktsuche für mobile Endgeräte, die google vor einigen Monaten gestartet hatte und zunächst für iPhone und alle anderen Handys und Samrtphones mit Android, dem mobilen Betriebssystem von google bestimmt war, später dann auch für alle Palm Pre Smartphones, ist nun auf weitere Sprachen und auf alle anderen Handys erweitert worden. Ab jetzt können auch besitzer von allen anderen Handys und Smartphones mit einem Internetzugang, in den USA, Großbritanien, Deutschland und Südkorea google Produktsuche für mobile Endgeräte benutzen.

Unabhängig davon, welches Handy oder Samrtphone man besitzt, kann man google Produktsuche für Handys und Smartphones benutzen, um Produkte im Internet zu suchen, Produktpreise ermitteln zu lassen, sich Informationen oder aber auch Meinungen von Google Mobile Blog anderen Menschen zu bestimmten Produkten zu holen. Für alle Android iPhones und Palm Pres in den USA gibt es zusätzlich noch die Funktiongoogle Suggest integriert, also eine Livesuchfunktion, die relevante Suchbegriffe vorschlägt, während man noch den Suchbegriff eintippt.

LTE – Long Term Evolution, NGMN – Next Generation Mobile Networks 4G

Bereit für die Zeit nach UMTS ? LTE ist Unterwegs. LTE (Long Term Evolution) oder NGMN (Next Generation Mobile Networks) bzw. 4G, Fachbegriffe, über die der interessierte User von Mobilfunkstandards Bescheid wissen möchte. All die oben genannten Begriffe und noch einige weitere (die unterschiedlichen Bezeichnungen haben mit dem Findungsprozess und Standardisierung des neuen Mobilfunkstandards zu tun, der durch 3GPP vorangetrieben wird. 3GPP ist das Standardisierungsgremium für Mobilfunkstandards) stehen für den Mobilfunkstandard der neuen und damit der vierten Generation, auch 4G genannt, der sich bereits am Horizont abzeichnet. LTE (Long Term Evolution) wird als Nachfolger der dritten Generation des Mobilfunkstandards 3G, und damit als Nachfolger von UMTS und dessen Erweiterungen HSDPA und HSUPA verstanden.

LTE soll die bereits bestehenden UMTS-Infrastruktur nutzen und darauf aufbauen. Derzeit werden noch Tests und Feldversuche durchgeführt, um 2010 die ersten Netze aufbauenund damit den neuen Mobilfunkstandard kommerziell einführen zu können. Was sind nun die Unterschiede und vor allem aus Sicht des Users von Mobilfunkstandards und Mobilen Endgeräten die Vorteile von 4G und LTE gegenüber der derzeitigen 3G und UMTS ? In erster Linie die wesentliche höhere Geschwindigkeit, wodurch sich die Kosten für die Datenübertragung verringern sollte. Inwiefern die Enduser von derartigen Kostenreduzier ng infolge höherer LTE-Geschwindigkeit profitieren würde, gerade in der Einführungsphase des neuen Produkts, ist ungewiss. Mit LTE 4G sollen Download-Gesch windigkeiten bis zu 100 Mbit/s, sowie Uploadgeschwindigkeit bis zu

50 Mbit/s erreicht werden können. Damit werden beispielsweiseMobiles Fernsehenn, Realtime Audios, HDTV, oder Videotelefonie ermöglicht.Ausserdem ist 4G rückwärts kompatibel zu älteren Vorgängerstandards der 3G und 2G. Laut 3GPP soll bis Ende 2009 der entgültige Standard verabschiedet werden. Im Unten stehenden Video demonstriert der Mobiltelefonhersteller Motorola Auf dem Mobile World Congress 2009 in Barcelona die TLE Mobilfunkstandard.

Google Chrome OS – Google Bringt Eigenes Betriebssystem Auf Den Markt

Google kündigt ein eigenes Betriebssystem an. Google Chrome OS. Es soll schnell, sicher und einfach sein und wie Android, googles mobile Betriebssystem für Handys auf Open Source basiert sein. Google Chrome OS soll irgndwann zwischen Mitte und Ende 2010 auf den Markt kommen und eine Art Erweiterung von google Chrome sein. Mit google Chrome OS will google so zu sagen den Beginn einer neuen Ära des modernen heutigen Betriebssystems markieren, das den Anforderungen des heutigen Webs genügen würde. Google Chrome OS soll primär und in erster Linie für Netbooks bestimmt sein. Also zunächst vielleicht doch eine Art mobiles Betriebssystem für grössere mobile Endgeräte als Handys ? Mal sehen.

Nach Ansicht von Google Verantwortlichen, seien die schon existierenden Betriebssysteme in einer Zeit entwickelt worden, als es noch kein Web gegeben habe und sie aus diesem Grund für das heutige Web nicht ganz geeignet seien. Google wolle mit Google Chrome OS zeigen, was ein modernes heutiges Betriebssystem ausmache. Es sollen auch schon Verhaldlungen mit Hardwareherstellern laufen, die dann ihre Hardware, in diesem Falle zunächst ihre Netbooks parallel zur Einführung von google Chrome OS zum ersten Mal mit dem neuen google Chrome OS auf den Markt bringen würden. Damit würde Microsoft mit seinem Windows Betriebssystem ernstzunehmende Konkurrenz bekommen. Ich bin auf die Entwicklung der kommenden Jahre, und vor allem auf den Konkurrenzkampf zwischen google und Microsoft sehr gespannt, wenn einmal google Chrome OS auf dem Markt ist und zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für Microsoft Windows werden sollte.

Was sich dann Microsoft als Gegenstrategie einfallen lassen wird, wird abzuwarten sein.Wie man als Enduser einer solchen Entwicklung gegenüberstehen soll, wird die Zukunft zeigen. Es ist manchmal ziemlich bedrückend zu sehen, wie mächtig google ist und noch mächtiger und dominierender werden würde. Google Suchmaschinendominanz, google Android und bald auch google Chrome OS, um nicht alles google Dienste zu nennen, bald alles aus einem Google-Guss ? Ich sage NEIN DANKE ! Und Du ?

Portable Firefox 3.5 Für USB-Stick – Mobile Variante Firefox Browser Für Unterwegs

Bekannte Situation: man ist Unterwegs und hat das eigene Notebook auch nicht dabei. Will bzw. muss trotzdem ein Paar Sachen online erledigen. Zuhause wäre das natürlich kein Problem. Man kennt den eigenen Rechner bzw. das eigene Laptop samt der persönlichen Kofiguration, Lesezeichen, Passwörter und Einstellungen. Man weiss also was wo liegt und gespeichert ist und muss nicht lange suchen und sich erneut an jedes Detail und jede Webadresse erinnern. Draussen und Unterwegs würde das ganze weniger automatisiert und routiniert vonstatten gehen. Mal lässt dich das Gedichtnis im Stich, mal vertippst du dich, mal suchst du bei einem fremden Browser vergeblich nach einem nützlichen Browser-Plugin, das dein Leben  um so vieles einfacher machen würde. Da würde man sich doch nichts sehnlicheres wünschen als den eigenen Browser. Es klickt nicht besonders romantisch sagst du ? Hoffentlich hast du Recht. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Rettung ist da und hört auf den schönen Namen:

Portable Firefox 3.5. Also noch kein typischer Mobile Browser, aber eine Portable, also tragbare Mini-Variante von Firefox Browser optimiert für den Betrieb mit USB-Sticks. Eine Quasi Firefox in Taschenformat. Das Gute dabei st, dass Portable Firefox Browser nicht installiert werden muss, umzu funktionieren. Man braucht nur Prtable Firefox auf USB-Stick kopieren bzw. installieren und schon ist der Portable Firefox auch voll und ganz einsatzbereit. Alle persönlichen Einstellungen, Lesezeichen, Passwörter oder aber auch sonstige Netzwerkeinstellungen wie beispiesweise Zugriffsrechte an Rechnern und so weiter bleiben bestehen. Den USB-Stick mit Portable Firfox Browser drauf an jeden Rechner deiner Wahl anschliessen und Portable irefox läuft. Das beste an Portable Firefox Browser ist die Tatsache, dass er keine fremden Einstellungen von fremden Rechnern, an denen er angeschlossen ist, speichert oder auf UBS-Stick anlegt. So dass man den USB-Stick nach getaner Arbeit wieder sauber entfernen kann und das wars. Systemvoraussetzung ist Win98/98SE/ME/2000/XP/Vista

Mein Fazit wäre:
Mal Unter uns gesagt: man müsste mir doch mit Rucolasalat drohen, um einen anderen Browser zu benutzen als Mozilla Firefox. Denn Firefox ist sicher, stabil, seit der version 3.5.1 richtig schnell und benutzerfreundlich und mit der Portablen Variante auch für draussen und Unterwegs der idealer Begleiter.

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