Frings Für Dein Handy, iPhone Und iPod Touch – Free Talk, Live Chat, Alle Kontakte Auf Einer Kontaktliste, Frings

Frings ist ein kostenloses Handytool, das dein Handy und Smartphone zu einer besonders leistungsfähigen und vielseitigen Mobilen Kommunikationsplattform verwandeln und somit auch zum idealen mobilen Begleiter für Unterwegs machen kann. Und das schön an Frings ist, es ist kostenlos. Frings unterstützt nicht nur VoIP-Dienste wie Skype, google Talk oder MSN-Messenger, sondern auch alle sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter, MSN, last.fm, AIM und viele andere. All deine Kontakte und Freunde mit unterschiedlichsten Kontakten lassen sich kinderleicht in Frings laden und frings fügt sie alle in deiner Kontaktlist ein und schafft nicht nur Übersicht, sondern bringt all deine Freunde und deren Kontakte zusammen. Mit Hilfe einer Merg-Funktion kannst du auch mehrere Konten unter einem Kontakt zusammenfassen. Und es kommt noch besser: es gibt inzwischen unzählige Frings Ad-ons, die man nachinstallieren und somit den Funktions-und Leistungsumfang deines Handys erweitern kannst. Was die Datenübertragung angeht, so solltest du drauf achten, falls du einen Volumentarif und keinen Flatrate hast, da sonst kosten für die Datenübertragung entstehen könnten.


  • Du kannst mit Frings von Handy zu Handy: sprechen oder Chatten,
  • Handy zu PC und ungekehrt: per VoIP, Skype, google Talk, SIP oder MSN Messenger sprechen und Chatten, oder aber auch
  • per SkypeIN und SkypeOut günstige Festnetzt- und Handy-Anrufe führen.

NEU : Frings App. für iPhone 3.0, die alle iPhone und iPod Touch Besitzer im App-Store herunterladen können. Mit der Push Notification kann man


U3 USB-Sticks – Dein Kompletter Mobiler Arbeitsplatz Auf Einem U3 USB-Stick In Deiner Hosentasche

Ein U3 USB-Stick und deinen kompletten mobilen Arbeitsplatz trägst du in deiner Brusttasche. Es kommt nicht selten vor, dass man gerade den eigenen Computer bzw. Notebook nicht benutzen kann, sei es, weil der eigene Rechner plötzlich den Geist aufgegeben hat und einen im Stick lässt, oder weil man gerade Unterwegs ist und das eigene Notebook auch nicht dabei hat. So dass man auf fremde Rechner angewiesen ist. Es mag das eine oder andere Mal keinen allzu grossen Unterschied machen, mit fremden Computern zu arbeiten. Meistens siehst es allerdings so aus, dass arbeiten mit einem fremden Rechner zum ersten mal einiges an Zeit und auch Nerven kosten würde, bis man sich in der neuen fremden Rechnerumgebung einigermaßen zurecht findet. Kaum ist dies der Fall, muss man feststellen, das ausgerechnet das Programm, das man so dringend braucht und mit dem man gerade arbeiten muss, nicht installiert ist oder man als Gast keinen Zugriffsrecht hat. Ganz abgesehen davon, dass arbeiten mit fremden Rechnern einen nicht zu unterschätzenden Risiko- und Sicherheitsfaktor beinhaltet. Was also tun, würde man sich fragen.

Eine super elegante Lösung kenne ich da: U3 USB-Stick. U3 USB-Sticks sind nicht die gewissermaßen normalen USB-Sticks, die wir alle schon kennen und benutzen. U3 ist eine Plattform, hinter der namhafte Unternehmen wie ScanDisk und M-Systems stecken. SanDisk selbst, aber auch Unternehmen wie Kensington und Verbatim stellen die genannten U3 USB-Stick her. Ein U3 USB-Stick ist also eine Kombination aus Hard- und Software. Die Software, die fest und serienmäßig einem U3 USB-Stick eigebaute bzw. installiert ist, heisst Launchpad. Launchpad ist eine Benutzeroberfläche, die es dem U3 USB-Stick-Benutzer ermöglichst, das sog. U3-System zu benutzen. Das heisst, damit kann man Programme und Anwendungen, die man auch auf seinen PC oder auf sein Notebook Installieren würde, auf einen U3-USB-Stick installieren zu können um sie später jeden fremden Computern ausführen und mit ihnen arbeiten zu können, ohne dass man nach getaner Arbeit auf den fremden Rechnern Spuren und sensible persönliche Daten und Informationen hinterlassen muss. Der Zugriff ist natürlich passwortgeschützt.

Mit einem U3 USB-Stick trägt man also praktisch seinen kompletten mobilen Arbeitsplatz mit all seinen persönlichen Einstellungen, Passwörtern und Anwendungen mit seiner ganz persönlichen gewohnten Rechnerumgebung in der Brusttasche und jeder Zeit bereit, sie ohne Risiko und Unsicherheiten auf fremden Rechnern ausführen und mit ihnen arbeiten zu können. Auf dem fremden Rechner muss natürlich Windows XP oder Windows 2000 mit Service Pack 4 vorhanden sein.

Mein Fazit:

U3 USB-Sticks, eine wirklich super

Palm WebOS 1.1.0 Neues Update – Synchronisation Mit Apple iTune 8.2.1 Funktioniert Wieder

Palm Pre SmartphoneGestern wurde es wieder spannend. Palm brachte webOS 1.1.0 heraus. Damit erweitern sich der Funktionsumfang von Palm Smartphone Pre. Und das besonders interessante bei diesem Release ist die Tatsache, dass Palm es irgendwie geschafft hat, dass die Synchronisation mit Apple iTune 8.2.1 wieder funktioniert, die Apple vorher mit dem iTune 8.2.1 unterbunden hatte. Wie Plam es gemacht hat, könnte es Palmgeheimnis bleiben, ich hoffe aber nicht allzu lange. Hat Palm etwa gute Hacker ? Jetzt darf man auf die Reaktion von Apple gespannt sein, was der nächste Schritt von Apple sein wird. Für den Palm User ist dieser Apple Schritt natürlich ärgerlich und nicht verständlich.

Foto von renaissancechambara

Mit dem Palm media sync. bekommen nun Palm User wieder Zugang zu iTune Musik, Fotos und Videos. Ausserdem kommen mit webOS 1.1.0 neue Funktionen hinzu, wie “Emotions” bei Messages, Erinnerungsfunktionen

NOKIA Maps – Eine Besonders Starke Alternative Zu Google Maps For Mobile

NOKIA Maps For MobileEs muss nicht immer google sein. Alternativen zur google maps for mobile gibt es vom Handyhersteller NOKIA. NOKIA Maps 2.0. Karten für mehr als 200 Länder und Millionen von Sehenswürdigkeiten kann man auf der Seite von NOKIA herunterladen und auf sein Mobiltelefon ziehen. Kartendienste und Kartenmaterialien für alle Städte und Regionen der Welt. Ob man mit dem Auto Unterwegs ist oder zu Fuss, man kann seine Karten aus den

Foto von Neil Boothman

Umfangreichen Kartendaten von NOKIA zusammenstellen und aufs Handy laden. Mit NOKIA Maps kann man seine Routen selber planen.Es gibt die Maps in Verschiedenen Perspektiven durch Satelliten-, Hybrid- und Kartenansichten. optional ist auch einer Multimedia-Reiseführer dabei. Für die diejenigen, die mit dem Auto Unterwegs sind, bietet NOKIA Maps Navigationsfunktionen mit visuellen und gesprochenen Richtungsanweisungen, aktuelle Verkehrsmeldungen und automatische Routenneuberechnung.

Auch für all diejenige, die zu Fuss Unterwegs sind, gibt es eine innovative Navigationsfunktionen, wie die Multi-Sensor-Standortbestimmung, die einem alle Abkürzungen zeigt, die man als Fremder in einer Fremden Stadt nicht ohne weiteres kennen und finden würde.

Um NOKIA Maps und Kartendienste aufs eigene Handy zu ziehen, hat man zwei Möglichkeiten: Entweder erst auf den eigenen PC herunterladen und anschliessend aufs eigene Handy ziehen, oder man kann sie auch direkt aufs Handy laden.

NOKIA Maps Erst Auf PC Herunterladen:

Dafür musst du zuerst die für dein Handy kompatiblen Maps auswählen und sie dann auf den PC herunterladen. Für diesen Zweck gibt es die kostenlose Software NOKIA Suites, mit der man Daten und Maps bequem zwischen seinem PC und seinem NOKIA Handy übertragen kann.

NOKIA Maps Und Kartenmaterial Direkt Auf Handy Ziehen:

du kannst auch NOKIA Maps und Kartendaten direkt aufs Handy ziehen. Dafür musst du auf nokia.mobi/maps gehen. Falls du keinen Handyflatrate bzw. keinen Internet-Flatrate hast, solltest du natürlich auf die Kosten der Datenübertragung achten, die dann


durch das Herunterladen von Kartenmaterialien seitens deines Providers entstehen könnten. Für direktes ziehen der NOKIA Maps aufs Handy gibt es noch den Nokia Map Loader, den man kostenlos

Einheitliche Handy-Ladegeräte Ab 2010 – Micro-USB-Stecker Als Standard

Einheitliche Handy-Ladegeräte ab 2010 Mit Micro-USB. Auf EU-Druck haben sich führende Handyhersteller selbstverpflichtet, ab 2010 einen einheitlichen Steckernorm für Handy-Ladegeräte aller Datenfähigen Handys herzustellen und mitzuliefern. Nach EU-Angaben sind ca. 25% aller existierenden Handys schon Datenfähige Handys. Datenfähige Handys sind, solche, die Daten, beispielsweise Fotos, Musik und sonstige Daten mit anderen Geräten, z. B. Mit Computern austauschen können. Diese einheitliche Steckernorm für Handyladegeräte heissen Micro-UBS. Micro-UBS ist kein neuer Standard. Viele Handys, Digitalkameras und sonstige elektronische Geräte sind schon mit einem solchen Micro-UBS-Stecker ausgestattet. Sie sind deutlich kleiner als normaler UBS-Stecker.

Handyhersteller dürfen die freiwillige Selbstverpflichtung zu Herstellung und Lieferung von einheitlichen Handy-Akku-Ladegeräten ab 2010 für sich auch so lösen können, dass sie ihre Handys weiterhin mit ihren eigenen Anschlüssen, aber mit einem Adapter liefern, der als Verbindungsglied zwischen ihren eigenen Anschluss und dem neuen Micro-USB-Stecker fungiert und somit den einheitlichen Norm unterstützt.
Mit einem einheitlichen Handyladegerät mit dem Micro-USB-Stecker kann man dann auch Handys am Computer aufladen. Einfach das Handy via Micro-USB-Stecker an den PC anschliessen, wie man sonst auch einen Digitalkamera, Scanner oder einen Drucker an einen PC anschliessst. Auch ein einheitlicher Kabeltyp reicht dann aus, um alle anderen Geräte aufzuladen, die den eiheitlichen Micro-USB-Norm unterstützen.
Die Vorteile einer solchen einheitlichen Handy-Akku-Ladegerät liegen auf der Hand. Ein einziges Kabel, statt Kabelsalat, ein Ladegerät statt mehrere, und keine Sorgen, ob man mit dem einen Handyladegerät ein anderes Handy oder gar andere digitalen und elektronischen Geräte wie beispielsweise Digitalkamera aufladen könnte. Dieser Art Einfachheit kennen wir inzwischen von den UBS-Anschlüssen, die wir inzwischen als so selbstverständlich annehmen. Und vielleicht der grösste Vorteil eines einheitlichen Handyladegerät mit Micro-USB ist die Tatsache, dass dann deutlich weniger Ladegeräte hergestellt werden müssen und Menge an Sondermüll reduziert, und damit ein Beitrag zu einer besseren Umwelt geleistet werden kann.

Der einzige Minuspunkt bei dem Ganzen ist die Tatsache, dass es sich hier um eine freiwillige Selbstverpflichtung der Handyhersteller, und keine gesetzlich festgeschriebene Vereinbarung handelt. Ich persönlich bin sehr überzeugt, dass gerade in diesem Falle der Konsument, der Handybesitzer bzw.Handykäufer mit seinem Kaufverhalten eine entscheidende Rolle spielen kann und spielen wird, damit der einheitliche Standard doch noch zum vereinbarten Zeitpunkt 2010 kommt.

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